Blog du site

par Ruiz Frédéric, dimanche 22 mars 2020, 18:57
Tout le monde (grand public)

Avec son retour fracassant en début d’année, la volatilité tend à devenir une classe d’actifs à part entière.
Voici donc passées en revue les quatre principales stratégies permettant d’en exploiter les opportunités les plus spécifiques: long vol, short vol, relative value et tail hedging. Visite guidée

 
par Ruiz Frédéric, dimanche 22 mars 2020, 18:56
Tout le monde (grand public)

La digitalisation crée de nouvelles règles du jeu avec l’arrivée d’acteurs non bancaires et de places finan- cières des pays émergents. Apple, à travers sa carte de crédit en partenariat avec Goldman Sachs, Alibaba - qui gère aujourd’hui un des 3 plus gros fonds en money market au monde - ou Amazon, qui fait des prêts à court terme aux PME à travers son produit Amazon Lending sont quelques exemples parmi d’au- tres. Dans les récents rankings des centres financiers, Genève est 26e (soit cinq rangs derrière Casablanca), selon lonfinance.net et 89e (soit un rang derrière Budapest), selon Findexable fintech rankings.

En revanche, Genève figure à la 3e place mondiale, dans le ranking de l’environnement propice à la fin- tech, selon Swiss Fintech survey.
La digitalisation va impliquer un nombre très impor- tant de changements dans le métier du banquier et de nouvelles compétences, pas seulement techniques, mais également comportementales. L’effort de forma- tion - qui elle aussi doit se réinventer pour accompa- gner ces changements - va être très important.

 
par Sagne Aurèle, vendredi 13 septembre 2019, 09:55
Tout le monde (grand public)

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par Espuña Frédérique, vendredi 7 juin 2019, 22:00
par Bachmann Ramona, mercredi 17 octobre 2018, 20:26
Tout le monde (grand public)

Was versteht die Autorin unter Bettlägerigkeit?

Es sei ein alltägliches Phänomen der Pflege, jedoch ohne Wissen über Gründe, Formen, Entwicklung und Bewältigung der Bettlägerigkeit

Welches sind die Folgen der Bettlägerigkeit für den Patienten?

Liegepathologie, Interesseneinengung, Zeitverlust, Hypotension, Pulsanstieg, Atemvolumina sind reduziert, Sekretstau, Atelektasen, Magensekretion und Peristaltik nehmen ab, Knochen verlieren Calcium, Immunabwehr nimmt ab, Muskelkraft schwinde, Depressionen

Wie entsteht die Bettlägerigkeit? (Phasen bis dahin)

Die Gründe sind unbekannt, wieso Menschen dauernd liegen. Es handelt sich um ein komplexes System. Es scheint Konstellationen zu geben, die die Menschen zwingen ins Bett zu gehen.

Instabilität, Ereignis, Immobilität im Raum, Ortsfixierung, Bettlägerigkeit

Welche Konsequenzen für die Pflegefachperson entstehen aus den Resultaten?

Keine Arbeit und können den Fall der Bettlägerigkeit nicht lösen, wenn man sagt "es ist gut das Oma liegt".

 
par Bucher Annette, mercredi 17 octobre 2018, 17:59
Tout le monde (grand public)

1. Die Autorin des Textes "Festgenagelt sein" versteht unter Bettlägerigkeit einen Daseinszustand über einen längeren Zeitraum hinweg, in welchem sich der Betroffene meist im Bett aufhält. Dabei wird nicht definiert, wie und wo diese Person im Bett liegt bzw. sitzt.

2. Bettlägerigkeit wirkt sich auf den ganzen Körper des Patienten aus. Beispiele sind Dekubitus, tiefer Blutdruck und Verlust der Muskelkraft. Ebenfalls können Stimmungswechsel und Depressionen auftreten.

3. Bettlägerigkeit entwickelt sich in fünf Phasen mit fliessenden Übergängen: Istabilität, Ereignis, Immobilität im Raum, Ortsfixierung und schliesslich Bettlägerigkeit.

4. Pflegefachpersonen sollten die Möglichkeit haben, häufiger zu den Betroffenen zu schauen und diese dabei ständig zu mobilisieren.

 

 
par Egger Saskia, dimanche 14 octobre 2018, 15:16
Tout le monde (grand public)

Was versteht die Autorin unter Bettlägerigkeit?

Der Begriff «Bettlägerigkeit» ist in keiner Literatur näher definiert. Die Autorin vergleicht den Begriff mit vielen anderen Begriffen, welche in eine ähnliche Richtung gehen, kann ihn aber mit keinem gleichstellen. Für sie ist jedoch klar, dass der Begriff «Bettlägerigkeit» immer im negativen Kontext aufgefasst wird. Sie definiert ihn als «Endzustand […], der zum allmählichen (sozialen) Sterben führt». Diese Definition hängt aber mit unserer leistungsorientierten Gesellschaft zusammen, welcher die Fortbewegung sehr wichtig ist.

 

Welches sind die Folgen der Bettlägerigkeit für die Patienten?

Die ersten grösseren Studien über Bettlägerigkeit wiesen auf die vielen Nebenwirkungen, darunter Thrombose, Dekubitus und Pneumonie, hin.

Des Weiteren wurden auch noch viele andere Nebenwirkungen gefunden. Hypotension und Pulsanstieg stellen sich ein, alle Atemvolumina werden verringert, was zu Sekretstau und Atelektase führt. Die Magensekretion und die Peristaltik reduzieren sich. Es kommt zu Obstipation und durch das Liegen wird eine Harninkontinenz begünstigt. Körperflüssigkeiten und Elektrolyten verschieben sich. Durch die Anschoppung des Blutes, kann die Nieren es nicht mehr filtern und das Blutplasma gelangt in den extrazellulären Raum.

Die Hormonzyklen sind gestört und die Immunabwehr verringert. Der Calciumgehalt in den Knochen sinkt und v.a. die Muskelkraft wird reduziert. Dadurch werden Gelenkkontrakturen begünstigt.

Ausserdem können die Patienten auch psychische Nebenwirkungen aufweisen. Möglich sind Depressionen und Stimmungswechsel. Die betroffenen fühlen sich wertlos, sowie hoffnungslos. Die Denkleistungen können abnehmen.

 

Wie entsteht die Bettlägerigkeit (Phasen bis zur Bettlägerigkeit)?

Die Entstehung der Bettlägerigkeit wird in fünf Phasen unterteilt: Instabilität, Ereignis, Immobilität im Raum, Ortsfixierung und schliesslich Bettlägerigkeit. Die verschiedenen Phasen gehen fliessend ineinander über und weisen eine gewisse Dynamik auf.

Auffallend war, dass sich die Einstellung der Patienten und der Pflegenden auf die Bettlägerigkeit auswirkten. Wenn sie negativ eingestellt waren, konnte die Bettlägerigkeit nicht rückgängig gemacht werden. Wenn man aber positiv an die Sachen ging, konnte man am Zustand der Patienten Verbesserungen erkennen.

Die fünf Phasen:

1.       1. Instabilität:

a.       Die Betroffenen gaben an, bereits vor der Bewegungsunfähigkeit Schwierigkeiten mit dem gehen gehabt zu haben. Die meisten benutzten schon einen Gehstock oder Rollator, wenn sie ausser Haus gingen. Andere bewegten sich fast nur noch zu Hause und stützten sich an den Möbeln. Viele hatten auch in ihrem Wohnraum Veränderungen vorgenommen, Möbel umgestellt und persönliche Sachen näher geholt.

2.     2.   Ereignis:

a.       Hierbei erleben die Betroffenen einen Sturz und/oder mussten ins Krankenhaus. Dadurch wurden sie passiver und blieben im Bett, da sie nicht wussten, wo sie sich sonst aufhalten sollen. Die Patienten hatten grosse Angst vor erneuten Stürzen begünstigten die Immobilisierung.

b.       Wenn die Pflegenden schwach wirkten oder es sogar zwei Helfer benötigte, um die Patienten beim Aufstehen zu unterstützen, begannen die Patienten ihre Ansprüche auf die Mobilität zu reduzieren. Wenn diese nicht mehr den Willen dazu hatten, wurde die Mobilisierung zu einem noch grösseren Kampf. Die Patienten blieben also auch während einem Transfer passiv, wodurch sie die Hilfe der Pflegenden als «Gezerre» empfanden.

3.    3.    Immobilität im Raum:

a.       In dieser Phase nahm die Bewegungseinschränkung der Patienten stark ab. Wenn sie sich bewegten, dann nur mit Hilfe und auch bloss von der einen Sitzgelegenheit zur nächsten und gingen manchmal auch tagsüber in Bett. Wenn man in dieser Phase geschickt Hilfe leistet und die Patienten mit positiven Bewältigungen unterstützt, kann die Bettlägerigkeit noch lange hinausgezögert werden. Wichtig ist, dass die Patienten häufig zwischen Sitzen und Liegen wechseln.

b.       Bei häuslichen Versorgungen fiel auf, dass besonders diese Patienten die grösste Zeit im Bett verbringen. Der Pflegedienst holte sie zur Mahlzeit aus dem Bett und brachten sie danach, auf Wunsch des Patienten, wieder zurück. Grund dafür war die Immobilität. Die Patienten konnten nicht ohne Hilfe zurück ins Bett gehen und der Pflegedienst konnte nicht so lange bei den Patienten bleiben um ihre Sitzzeit zu verlängern.

c.       Des Weiteren sahen sich die Patienten gezwungen, bescheiden zu sein. Dies taten sie aus Rücksicht auf die Pflegenden. Sie wollten ihnen nicht noch zusätzliche Arbeit bereiten und hatten das Gefühl, sie seien teilweise überfordert.

4.       4. Ortsfixierung:

a.       In dieser Phase ist ein selbständiger Wechsel zwischen den verschiedenen Sitz- und Liegegelegenheiten nicht mehr möglich. Die Menschen bleiben an einem Ort und sind zwingen auf Hilfe für den Transfer angewiesen. Sie richteten sich den Ort ein, an dem sie die meisten Zeit verbrachten, hielten persönliche Dinge in der Nähe und organisierten auch Besuche bei sich zu Hause, damit der soziale Kontakt nicht gänzlich abbricht. Obwohl viele Patienten auch berichteten, dass sie selbst nichts mehr zu erzählen hätten.

b.       Die Betroffenen vertrieben sich die Zeit und stellten oft Langeweile fest. Sie vermissten die, für uns selbstverständlichen Dinge wie Gänge nach draussen, die Natur und das selber Einkaufen gehen.

5.     5.   Bettlägerigkeit:

a.       In dieser Phase lagen die Patienten die ganze Zeit im Bett. Selbst für die Ausscheidung wurden Vorkehrungen getroffen, damit der Patient sich nicht erheben musste. Die betroffenen fühlten sich nicht mehr ernst genommen und beklagten sich darüber, dass mit ihnen von ober herab gesprochen wurde. Ihnen blieb keine Privatsphäre mehr, da ihnen keine Rückzugsmöglichkeiten ermöglicht werden konnte.

 

Welche Konsequenzen entstehen für die Fachperson aus den Resultaten?

Oft fühlen sich die Betroffenen einsam und die Fachpersonen stellen eine Abwechslung im langweiligen Alltag dar. Jedoch haben die Fachpersonen nicht sehr viel Zeit für den jeweiligen Patienten. Sie haben gerade Zeit, dem Patienten die Mahlzeit hinzustellen und nur kurze Konversationen zu führen.

Ausserdem sind die Fachpersonen gezwungen, in die Intimzone der Patienten einzugreifen. Beim Waschen oder bereits in der Phase der Immobilität im Raum müssen sie die Patienten waschen, damit sie sich in ihrer Haut noch ein bisschen wohlfühlen können.

Des Weiteren müssen sie die Zimmer der Pflege gerecht einrichten. Die Patienten haben oft erwähnt, dass ein Krankenbett viel Platz einnimmt und die anderen Möbel achtlos beiseitegeschoben werden. Ich denke, dem Pflegepersonal ist es auch nicht angenehm, einem Patienten das Zimmer umzustellen. Trotzdem müssen sie es machen, damit sie die Patienten richtig behandeln können.

 

 

 
par Hug Milena Zoe, mercredi 10 octobre 2018, 14:34
Tout le monde (grand public)
  1. Was versteht die Autorin unter Bettlägerigkeit?

Unter Bettlägerigkeit wird hier ein längerfristiger Daseinszustand verstanden, bei dem sich der betroffene Mensch die überwiegende Zeit des Tages (und der Nacht) im Bett aufhält. Die Bettlägerigkeit ist die 5. Phase des Bettlägerigwerdens, in welcher Menschen «rund um die Uhr» im Bett liegen.


2. Welches sind die Folgen der Bettlägerigkeit für den Patienten?

Bettlägerige Patienten fühlen sich oft nicht ernst genommen, ihnen fehlen Rückzugsmöglichkeiten und die Privatsphäre wird eingeschränkt. Auch führt Bettlägerigkeit zu einem Verlust von Macht und Kontrolle in den eigenen 4 Wänden.


3. Wie entsteht die Bettlägerigkeit (Phasen bis zur Bettlägerigkeit)?

  1. Instabilität (Probleme mit dem Gehen) -> 
  2. Ereignis (Klinikaufenthalt und/oder Sturz) -> 
  3. Situation des Transfers (1-2 Helfer benötigt für die Mobilisierung) -> Immobilität im Raum (Bewegungseinschränkung nimmt zu) ->
  4. Ortfixierung (selbständiger Ortswechsel im Raum nicht mehr möglich) ->
  5. Bettlägerigkeit (Verlassen des Bettes ist nicht mehr möglich)

 

4. Welche Konsequenzen für die Pflegefachperson entstehen aus den Resultaten?

  • Bettlägerigkeit sollte von Pflegefachpersonen nicht länger als schicksalhaftes Geschehen, sondern vielmehr als Komplikation verstanden werden. Oft ist die Bettlägerigkeit durch ein Bewegungskonzept sowie Möbel/Hilfsmittel vor Ort rehabilitierbar.
  • in Krankenhäusern sollte dringend mehr auf Mobilisierung geachtet werden; wenn Menschen mehrere Tage gelegen haben, muss die Liegepathologie langsam zurücktrainiert werden 
  • der Sturzprophylaxe muss mehr Bedeutung zukommen 
  • Das Thema Bettlägerigwerden ist differenziert in allen Stufen der Pflegeausbildung zu unterrichten 

 

 

[ Modifié: mercredi 10 octobre 2018, 14:34 ]
 
par Rouvé Nicolas, mardi 25 avril 2017, 20:52
Tout le monde (grand public)

Le corps de l'article !!!

 
Tout le monde (grand public)

Et voici le corps de l'article du blog

Journal associé: La logique de BooleLa logique de Boole
[ Modifié: mardi 25 avril 2017, 20:49 ]